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Drei Bausteine auf dem Weg zu einem energieautarken Haus

Strom und Wärme aus regenerativen Energien zu erzeugen ist nachhaltig, macht unabhängig von fossilen Brennstoffen und deren Verfügbarkeit sowie den stetig steigenden Strompreisen. Mit den richtigen Bausteinen können Bauherren ihr Eigenheim nahezu energieautark machen und sogar die hohen Anforderungen an die Energieeffizienz des KfW 40 Plus erfüllen – dem Standard der Zukunft.

Unabhängig von fossilen Brennstoffen und der öffentlichen Stromversorgung zu sein, ist der Traum vieler Bauherren. Drei Bausteine führen zu einem zukunftsfähigen Energiekonzept.
Kermi - x-change dynamic
Wärmepumpen können je nach Betriebsart im Garten oder im Keller aufgestellt werden. Durch ihre modulierende Betriebsweise und intelligente Regelung sind die x-change dynamic Modelle sehr effizient.

1. Wärmepumpe und Wärmespeicher

Eine Wärmepumpe ist die Basis eines nachhaltigen Energiekonzept, denn sie macht unabhängig von fossilen Brennstoffen. Je nach Grundstücksgröße, geologischen Voraussetzungen und Zustand der Dämmung des Hauses sind unterschiedliche Varianten möglich. Das Prinzip von Wärmepumpen ist immer gleich: Sie wandeln Energie aus der Luft, dem Grundwasser oder dem Erdreich in Heizungswärme um. Dafür benötigen sie lediglich Strom – idealerweise kommt dieser kostenlos und umweltfreundlich aus der eigenen Photovoltaik (PV)-Anlage. Die x-change Modelle von Kermi nutzen zudem überschüssigen PV-Strom intelligent, um Heizungswärme auf Vorrat zu erzeugen, die dann im Wärmespeicher gelagert wird.

Kermi - x-change dynamic
Bei Sonnenschein produziert die PV-Anlage Strom, ein Wechselrichter macht diesen für Haushaltsgeräte nutzbar (1). Zunächst werden damit alle aktiven Verbraucher versorgt (2). Darüber hinaus vorhandener Strom lädt den Stromspeicher (3). Ist dieser voll, setzt sich die x-change dynamic Wärmepumpe in erhöhten Betrieb (4). Sie erzeugt mit dem Strom Heizungswärme auf Vorrat, die wiederum im x-buffer Wärmespeicher für die spätere Nutzung bevorratet wird. Erst danach wird Solarstrom ins Netz eingespeist (5).

Auch wer direkt mit dem Strom aus der Photovoltaik-Anlage heizt, kann den Eigenverbrauch optimieren. Elektrische Heizkörper im Bad oder in der Küche sorgen etwa bei kurzfristigem Bedarf für schnelle angenehme Wärme. Als futuristischer Blickfang macht zum Beispiel der Infrarotheizkörper Elveo von Kermi in jedem Raum auch optisch eine gute Figur.

2. Photovoltaik-Anlage und Stromspeicher

ine PV-Anlage ist somit ein optimaler Partner für eine Wärmepumpe und außerdem eine Anforderung des KfW 40 Plus-Standards. Sie erzeugt eigenen, grünen Strom immer dann, wenn die Sonne scheint. Entscheidend für die Rentabilität einer Photovoltaik-Anlage ist es mittlerweile, einen großen Teil des produzierten Eigenstroms selbst zu verbrauchen. Mit einigen Tipps lässt sich der Eigenverbrauch im Alltag steigern. Eine wichtige Komponente dabei: ein Stromspeicher, der den Strom bevorratet, wenn er nicht sofort benötigt wird.

Kermi - Elveo
Heizen mit Strom – für den Einbau des Infrarotheizkörpers Elveo wird kein Heizungsanschluss benötigt, sondern lediglich eine Steckdose oder Verkabelung. So lässt er sich auch leicht nachrüsten.
Kermi - x-well Wohnraumlüftung
Zentrale Lüftungsgeräte (im Bild rechts, Kermi x-well Wohnraumlüftung) finden beispielsweise im Technikraum Platz. Sie schaffen ein angenehmes Raumklima und sind mit Wärmerückgewinnung äußerst energieeffizient..

3. Lüftung mit Wärmerückgewinnung

Optimal für die Zukunft aufgestellt sind Häuser, die den derzeit höchsten KfW-Standard 40 Plus erfüllen. Eine entscheidende Anforderung neben einer Anlage zur Stromerzeugung auf Basis erneuerbarer Energien und einem Batteriestromspeicher: Der Einbau einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, wie x-well von Kermi. So muss der notwendige Luftaustausch nicht über die Fenster stattfinden, über die auch wertvolle Wärme verloren geht. Vielmehr transportiert eine kontrollierte Wohnraumlüftung verbrauchte Luft und Feuchtigkeit nach außen und führt frische Luft in die Räume. Ein Wärmetauscher überträgt hierbei die Energie der Abluft wieder auf die Zuluft, so dass diese angenehm temperiert einströmt.

Das zukunftsweisende Wärmekonzept hier im Video zusammengefasst:


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