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Kermi_x-well Haus_Wohnraumlüftung D12 dezentral Dezentrale Wohnraumlüftungsgeräte werden raumweise direkt in die Außenwand eingelassen und können in Neu- und Altbauten installiert werden – im Bild x-well D12.

Vier Gründe, warum nicht richtig gelüftet wird – und wie eine Wohnraumlüftung helfen kann

Schimmel entsteht durch zu viel Feuchtigkeit in den Wohnräumen. Hat er sich einmal ausgebreitet, schadet er nicht nur der Bausubstanz, sondern auch der Gesundheit. Um das zu vermeiden hilft nur eins: Richtig lüften und so verbrauchte Luft sowie Feuchtigkeit nach draußen befördern. Eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Raumklima-Spezialisten Kermi hat die vier wichtigsten Gründe aufgedeckt, weshalb das Lüften im Alltag trotzdem häufig zu kurz kommt. Mit einer Wohnraumlüftung können diese Alltagsprobleme leicht gelöst werden – für einen optimalen Luftaustausch zu jeder Zeit.

Kermi - x-change dynamic Die Luftdurchlässe der Wohnraumlüftung halten sich optisch dezent im Hintergrund. Ein Wärmetauscher temperiert die einströmende Luft.


1. Im Sommer zu warm, im Winter zu kalt

37% der Befragten gaben an, das Lüften gelegentlich ausfallen zu lassen, wenn es im Sommer draußen zu warm oder im Winter zu kalt ist. Denn durch die geöffneten Fenster dringt die sommerliche Hitze ungehindert in die Wohnräume und im Winter entweicht wertvolle Heizungswärme auf diesem Weg. Ganz ohne diese unerwünschten Nebeneffekte auf die Raumtemperatur sorgt eine Wohnraumlüftung, wie beispielsweise x-well von Kermi, für den optimalen Luftaustausch. Ein Wärmetauscher im Lüftungsgerät überträgt die Wärme aus der Abluft auf die einströmende Frischluft. Dabei können mit den x-well Geräten bis zu 90 Prozent der Wärme zurückgewonnen und somit Heizkosten gespart werden. In der warmen Jahreszeit lässt der sogenannte Sommerbypass hingegen kühle Nachtluft ins Haus strömen.

Kermi - x-change dynamic Zentrale Lüftungsgeräte, hier x-well S280, können im Keller oder Hauswirtschaftsraum untergebracht werden und koordinieren über Rohrleitungen den Luftaustausch im gesamten Haus.

2. Alle außer Haus

Auch der moderne Familien- und Berufsalltag erschwert richtiges Lüften, wie die Forsa-Studie zeigt: 26% der Befragten sind den Großteil des Tages nicht zu Hause und können das empfohlene Stoßlüften nicht mehrmals täglich durchführen. Auch hier kann eine kontrollierte Wohnraumlüftung Abhilfe schaffen: Über Sensoren wird die Luftqualität gemessen und die Luft je nach Messwert automatisch, genau nach Bedarf ausgetauscht – ohne Zutun der Bewohner. Das sorgt für gute Luft beim Nachhausekommen. Die Installation einer Lüftungsanlage ist sowohl im Neu- als auch im Altbau problemlos möglich.

Kermi - x-change dynamic Das kompakte Lüftungsgerät x-well F170 findet auch beispielsweise im Wandschrank oder in einer abgehängten Decke Platz.


3. Einbrechern keine Chance geben

Mit zum Lüften geöffneten Fenstern verbinden 17% der Befragten zudem ein gewisses Risiko. Sie fürchten, dass Einbrecher die Gelegenheit nutzen und durch das offene Fenster in die Wohnung einsteigen könnten. Da mit einer Wohnraumlüftung die Fenster geschlossen bleiben können und trotzdem ein Luftaustausch stattfindet, atmen Besorgte damit doppelt gut durch.

Tipp: Für ein optimales Raumklima zu jeder Jahreszeit – Komfort & Energieersparnis inklusive – sorgt das Zusammenspiel von lüften, heizen und kühlen in intelligenten Systemlösungen.

4. Negative Umwelteinflüsse

16% der Studienteilnehmer stören sich zudem bei geöffneten Fenstern an Lärm von draußen – ebenso viele an Schadstoffen aus der Außenluft, wie Autoabgasen oder Feinstaub. Je größer der Wohnort, desto schwerer wiegen die Gründe: Unter den Bewohnern von Städten mit 100.000 oder mehr Einwohnern führen 23% den Lärm und 21% die Schadstoffe als Gründe für reduziertes Lüften an. Die x-well Lüftungsgeräte Kermi enthalten spezielle Filter, die die Luft beim Einströmen von Schadstoffen befreien. Für Heuschnupfengeplagte hat dies einen zusätzlichen Vorteil: Auch Pollen werden durch die Filter weitestgehend abgefangen. Dadurch, dass mit einer Wohnraumlüftung die Fenster geschlossen bleiben können, erübrigt sich zudem die Lärmbelästigung von außen. Wohnraumlüftungen arbeiten flüsterleise und stellen damit keinen internen Störfaktor dar. Die Funktionsweise und Vorteile von kontrollierten Wohnraumlüftungen im Überblick zeigt der Kermi-Blog.

Das Wichtigste zur Wohnraumlüftung hier im Video zusammengefasst:

Wie Wohnraumlüftungen funktionieren und welche Modelle es gibt? – Mehr dazu im Video.


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